02

Aktuellen Katalog-, Varianten- und Lagerbestandskontext nutzen

Produkttitel, Beschreibungen, Kategorien, Tags, Bilder, Optionen, Preise, Varianten und Lagerbestandssignale helfen, Ergebnisse einzugrenzen, sofern diese Felder verknüpft und aktuell sind.

Der Assistent sollte keine Lagerbestände, Kompatibilitäten, Passformen, Inhaltsstoffe, Lieferfähigkeiten oder Eignungen erfinden, die nicht aus den Shopdaten hervorgehen.

03

Vom Händler freigegebene Regeln anwenden

Shop-Teams können relevante Ausschlüsse, Bündel, Add-ons, Richtlinienbeschränkungen oder marktspezifische Bedingungen definieren. Diese Regeln sollten bei Änderungen im Merchandising zusammen mit dem zugrundeliegenden Katalog überprüft werden.

04

Fragen mit realen Bedingungen testen

Beispiele sind Anfragen nach Größe und Farbe, passendem Zubehör für ein bestimmtes Produkt, Alternativen innerhalb eines Budgets oder Artikeln, die bestimmte Lieferbedingungen erfüllen. Testen Sie Folgefragen, die jeweils eine Bedingung ändern.

05

Nachfragen oder an Mitarbeiter übergeben, wenn Daten unvollständig sind

Wenn Anforderungen kollidieren, der Lagerbestand unklar ist oder dem Katalog ein notwendiges Attribut fehlt, stellen Sie eine Rückfrage oder leiten Sie den Fall an einen Mitarbeiter weiter. Eine kurze, ehrliche Antwort ist sicherer als eine selbstbewusste, aber unbegründete Empfehlung.

06

Den gesamten Empfehlungspfad messen

Verfolgen Sie, welche Fragen eine nutzbare Vorauswahl, Produkt-Klicks, Warenkorb-Aktionen (falls konfiguriert), ungelöste Anforderungen und Mitarbeiter-Übergaben erzeugen. Bewerten Sie das Ergebnis anhand der eigenen Shop-Referenzwerte statt generischer Verkaufsversprechen.