02

Mit klaren Quellinhalten starten

Halten Sie ursprüngliche Produkt-, Service-, Richtlinien- und Hilfeinhalte aktuell und eindeutig. Namen, Maße, rechtliche Formulierungen, Liefergebiete und Rückgabebedingungen sollten separat geprüft werden, da kleine Übersetzungsfehler den Sinn verändern können.

03

Jede geplante Sprache testen

Bestätigen Sie die verfügbaren Sprachen im Workspace und testen Sie realistische Kundenfragen vor dem Go-live. Berücksichtigen Sie lokale Produktbegriffe, gemischtsprachige Nachrichten, Zahlen, Namen, Abkürzungen und Nachfragen.

Überprüfen Sie sowohl die sachliche Richtigkeit als auch, ob die Antwort die Bedingungen und Unwägbarkeiten der Quelle wahrt.

04

Spracheingabe erfordert separate Prüfung

Wenn die Spracheingabe aktiviert ist, sorgen Browser-Unterstützung, Mikrofonfreigaben, Hintergrundgeräusche und Transkriptqualität für zusätzliche Variablen. Überprüfen Sie gesprochene Produktbegriffe und halten Sie die Texteingabe als Fallback bereit.

05

Heikle oder unklare Fälle an Mitarbeiter leiten

Bei fehlenden, widersprüchlichen oder rechtlich heiklen Quellangaben sollte eine mehrsprachige Antwort nicht raten. Konfigurieren Sie eine menschliche Weiterleitung und stellen Sie sicher, dass Operatoren verstehen, welchen Kontext sie in Telegram erhalten.

06

Getestete Abdeckung dokumentieren

Schalten Sie nur die Sprachen und Kanäle frei, die Ihr Team getestet hat. Überprüfen Sie diese nach wesentlichen Änderungen an Inhalten, Katalogen, Richtlinien oder Workflows erneut und weisen Sie gegebenenfalls auf die Verarbeitung von Sprach- oder Transkriptdaten hin.